Autor Thema: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN  (Gelesen 3270 mal)

Offline Lightee

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Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« am: Mai 01, 2015, 20:08:22 Nachmittag »
Neale Donald Walsch -- über Tod und Sterben --

Briefe an Neale:  nt13

Lieber Neale … Es gibt etwas, was schwer auf mir lastet, was du mir, so hoffe ich, bitte freundlicherweise deutlicher darlegen möchtest. Ich habe in deinen Büchern gelesen und dich darüber reden gehört, es sei uns angelegen, sobald ein geliebter Nahestehender zur anderen Seite hinübergeht, ihn zu grüßen. Vor drei Jahren verlor ich meinen Sohn, der verstarb, als ich mich im Ausland befand. Ich war nicht da, um Auf Wiedersehen zu sagen. Könntest du mir bitte erklären, wie es mir möglich ist, mich auf der anderen Seite aufgehalten zu haben, um ihn zu grüßen, während er verschied, und wie ich dennoch kein Gewahren aufweise, dieses Erlebnis erfahren zu haben? Danke dir, mit Liebe, und Segenswünschen,

Michele

ANTWORT VON NEALE

Hallo, meine Freundin Michele …. Die ausführliche Darlegung davon wirst du in dem Buch ‘ZUHAUSE BEI GOTT in einem Leben, das nie endet’ zu lesen finden. In jenem Text ist uns zu verstehen gegeben, dass wir uns das Gewahren, auf das du weiter oben Bezug nimmst, nicht leichtlich vollauf zueigen machen können, indem dazu ausschließlich die beschränkten Befähigungen und Verständnisse des menschlichen Geistes in Gebrauch genommen werden. Man tut gut daran, die Verstehensweisen der Seele überdies mit einzuschließen.

Die Seele ist sich im Klaren, dass es so etwas wie Zeit & Raum nicht gibt. Jene sind Illusionen, die hergestellt wurden, um der Agenda der Seele zu Diensten zu sein, der Seele, welche in die Körperlichkeit hineingekommen ist aus Gründen, die nichts mit der Agenda des Geistes zu tun haben, so wie sie die meisten Menschen begreifen.

Die Seele versteht, dass Zeit eine Illusion ist, und dass in der Letztlichen Realität unentwegt Hier und ununterbrochen Jetzt ist. Und dass alles, was ist, Liebe ist. Mithin – was wir in unseren menschlichen Begriffen „Himmel“ oder „Paradies“ nennen, ist das Erleben von Immerfort Liebe, von Unablässig Hier, von Stets Jetzt.

So Zeit nicht existiert, bedeutet dies, dass du immerzu allerorts existieren musst. Nicht bloß „hier und jetzt“, sondern immerzu/überall. Davon ausgehend, dass dies so ist – als die Seele deines Sohnes ihren Tag des Fortbestehens feierlich beging, indem er seinen damals gängigen leiblichen Ausdruck hinter sich ließ (in anderen Worten, indem er „starb“), kehrte er schlicht zu dem StetsHier- / StetsJetzt-Erleben zurück, welches der wunderbare Science-Fiction-Autor Robert Heinlein als „all die Wenn’s/Wo’s der Existenz“ bezeichnete. Als dein Sohn aus seinem vormaligen Traumzustand erwachte und sich selber an jenem Ort auffand, da hieltst du dich dort auf! Weil du JETZT in dem Augenblick BIST.

Wir alle sind jetzt in dem Augenblick, welcher Der Einzige Moment ist, Der Ist. Was wir tun, das ist einfach, dass wir unsere Aufmerksamkeit von Dem Einzigen Moment Der Ist wegwenden, hin zu dem PART jenes Einzigen Moments, den wir zu erleben wünschen. Das gleiche machst du, wenn du eine Lieblings-DVD ins Gerät legst, und zu einer bestimmten Stelle des Films vor-scanst, die du dir immer und immer wieder gerne ansehen möchtest. Der ganze Film liegt vor dir auf der Scheibe, aber du schaust ihn dir nicht aufeinmal ganz an. Stattdessen siehst du ihn dir Ein-Bild-Nach-Dem-Anderen an.

Es ist wichtig zu verstehen, dass nichts, was du siehst, real ist. Alles ist eine Projektion, wenn du so willst, eine Projektion deines sehnlichen Verlangens, eine Zeit und einen Ort und eine sonderliche Manier zu erleben, in denen wir unsere Göttlichkeit zum Ausdruck bringen mögen.

Denke es dir so. Sofern vor dir ein Diaprojektor steht, und du hast Farbdias von dir geladen, Bilder, die du in zahlreichen Ferienaufenthalten aufgenommen hast … und sofern du jene Bilder im Zimmer auf die Leinwand wirfst … wer bist du, alsdann? Bist du die Person in den projizierten Bildern, oder bist du die Person, die hinter dem Projektor sitzt?

Als dein Sohn jüngst seinen physischen Leib hinter sich ließ, gesellte er sich dir einfach in dem Projektions-Zimmer zu … wo du seit längerem auf ihn gewartet hast. Du hast dich nie verzogen. Genauso wenig hat er sich abgekehrt. Ihr beide habt einfach eure Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Szene in dem Immerwährenden Film gerichtet — auf eine Szene, in der du den Part seiner Mutter und er den Part deines Sohnes spielte.

(In anderen „Szenen“ habt ihr beide andere „Rollen“ gespielt. Womöglich ist er DEIN Elternteil gewesen, und du SEIN Kind. Oder ihr seid beste Freunde gewesen. Oder gar, übrigens auch das, was Menschen „Feinde“ nennen. Die Rollen, die Menschen im Leben Anderer gespielt haben, sind endlos an der Zahl. Dies ist der Grund für das Erleben, welches vielen Menschen beim Aufeinandertreffen mit anderen Menschen überkommt, sie scheinen das Gefühl zu haben, sie hätten sich „zuvor“ bereits gekannt. In den meisten Fällen freilich haben wir in sonderlicher Weise keine Rückerinnerung an unsere Erlebnisse in der nicht-physischen-Welt – weswegen es ja so ist, dass „du kein bewusstes Gewahren innehast, diese Erfahrung erlebt zu haben.“)

Diese Ähnlichkeit des DVD-Beispiels hat so ihre Fehlstellen, aber sie ist hinlänglich nahe dran, damit wir uns anschicken, mitten aus unserem beschränkten menschlichen Verstehensgeist heraus die Ewigkeit der Seele zu erfassen.

In aller Liebe dargeboten,

Neale.

( Quelle : GmG Wöchentliches Bulletin #626)

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Hi,  am 1. Mai 

ich wünsch euch einen schönen Feiertag, auch wenn`s regnet

ich bring nochmal einen Text von Neale herein; Sterben und Tod ist ja ein Thema, das ja wahrscheinlich die meisten Menschen beschäftigt, wahrscheinlich zeitlebens -- auch wenn Viele es sicher verdrängen.
Ich mach eigentlich gern Absätze, beim Schreiben -- aber um Mat nicht zu verärgern d024 hab`ich gerade mal keinen gemacht wist  und schreibjetztmalsoweiter cvbcb Da ist wahrscheinlich ein Übersetzungsfehler aus dem Englischen d`rin, bei dem in Neale`s Antwort erwähnten Buch -- ich bin mir ziemlich sicher, er meint ZUHAUSE IN GOTT. Laitie

Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #1 am: Mai 02, 2015, 05:56:45 Vormittag »
 jhgxx ,

ich find eigentlich auch, das es ohne Absätze leichter zu lesen ist.
Weiss nicht wie andere das außer Mat & mir so sehen oder nicht... ao50
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Martina

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #2 am: Mai 02, 2015, 10:22:42 Vormittag »
Hi Laitie  wink

Ich finde auch dass es sich so 'besser' lesen lässt.

Und noch zu dem was du geschrieben hast. Ich denke schon sehr lange dass die Zeit nur eine Erfindung von uns Menschen ist die uns das irdische Leben etwas einfacher machen soll. Was zwischenmenschliche Beziehungen betrifft spielt sie für mich keine Rolle. Und das geht für mich selbstverständlich über den Tod hinaus. Ich kenne etliche Menschen die gestorben sind, also nicht mehr in ihrem irdischen Körper verweilen, aber ich hab nie das Gefühl gehabt dass sie 'weg' sind. Mit jedem Gedanken an sie sind sie bei mir, zu jeder Zeit. Ich kann mit ihnen reden, sogar diskutieren und auch unverarbeitete Dinge klären. Vergebung gehört da genau so dazu, von beiden Seiten. Der Tod ist doch nur die Grenze unserer irdischen Wahrnehmung und das hat für mich nichts mit Zeit zu tun. Vielleicht liege ich ja falsch damit, aber für mein Gefühl waren, sind und werden wir alle immer an einem 'Ort' zusammen sein. Und dieser 'Ort' ist für mich das JETZT. Ich tue mich auch immer ein bisschen schwer damit zu sagen dass jemand gestorben ist. Das hört sich so 'endlich' an, als ob jemand dann verschwunden ist. Für mich sind all die Menschen von denen ich sprach bei Weiten nicht 'verschwunden', ich lebe mit ihnen, JETZT und HIER und immer wieder. Ich kenne es natürlich auch, das man z.B. im Fall eines plötzlichen Todes eines geliebten Menschen sagt, ach hätte ich doch noch dies oder das getan/gesagt usw. Heute denke ich da anders drüber, wenn ich denken würde was 'verpasst' zu haben, dann kann ich das jederzeit nachholen, denn wie gesagt, für mich sind sie genau so wie ich immer noch an unserem gemeinsamen 'Ort', im JETZT, also bei mir.

Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #3 am: Mai 02, 2015, 11:35:31 Vormittag »
"Friede...Friede...er ist nicht tot !
Er ist aus dem Traum des Lebens
erwacht..!"

Percy B. Shelley


Wenn Zeit eine Rolle spielt, dann sicher die die wir ihr geben. Mag sein das es stimmt wenn jemand sagt : "ich hab keine Zeit". Ich glaube an das sogenannte "endlose Leben", das mein Körper nur eine vorübergehende, bedeutungslose Hülle ist die ich nutzen kann für eine gewisse Zeit. Das dieser Körper aber nur einen vorübergehenden Wert hat, einem Zweck dient wie bei einer Raupe die zum Schmetterling wird.

Dennoch verbringe ich wertvolle Zeit in dieser Hülle, diesem Körper, mit diesem Geist.

Und irgendwann wird letzteres sich einen anderen Körper suchen.
Und dann beginnt das alte Spiel wieder von vorn...

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Offline Lightee

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #4 am: Mai 03, 2015, 19:10:48 Nachmittag »
 eo  Hi Martina,
                   Fynn,

gleich werd ich nochmal lesen, was ihr geschrieben habt ...

Zum "leichter/schwerer" lesen -  ich denk, jede/r sollte so schreiben, wie er`s, sie`s am liebsten mag,
sonst wär`s ja Zwang hier .....

Zu dem, was du schreibst, Martina,
ich merk`, hab beim lesen gemerkt, dass beim Thema Tod einiges bei mir noch nicht genügend verarbeitet ist;
insofern wird sich mein Umgang damit wahrscheinlich in meinem Leben noch verändern .. ..

Dass es einen Ort - der kein Ort in unser`m Sinne ist - gibt, an dem wir mit allen die wir lieben immer zusammen und eins sind, das denke ich auch.

Trotzdem kann ich, mit Menschen, die 'gegangen sind',  nicht so umgehen, wie du es schreibst.
Was ich gut finde, was mich sehr anspricht, auch im Sinne von berühren anspricht.

Das hängt sicher mit dem zusammen, was ich geschrieben hab,  noch zu lösende Themen ...

So viel mal für jetzt,  kommt gut* in die neue Woche  777

Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #5 am: Mai 03, 2015, 20:34:43 Nachmittag »
 a045
Zum "leichter/schwerer" lesen -  ich denk, jede/r sollte so schreiben, wie er`s, sie`s am liebsten mag,
sonst wär`s ja Zwang hier .....
nein, das kann und soll es natürlich auf gar keinen Fall sein ! Insofern muss ich Dir zustimmen. Aber ich denke ja auch, das es Dich doch auch Zeit und ein wenig Mühe kostet das alles zu schreiben und jeder möchte doch auch irgendwie "gesehen" werden...verstehst Du ? Ich fände es schade wenn jetzt der eine oder andere meine Sachen vllt nicht liest, weil ich sie auf irgendeine bestimmte...sagen wir mal "andere" Weise geschrieben hätte. Für viele wird es vllt gar kein Problem sein, glaub ich, aber dafür vllt für andere... ao50

Aber ich glaube auch daran das wir immer die richtigen Entscheidungen treffen.
Und möglicherweise ist sie so gesehen dann doch genau die richtige.. d024
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Offline Lightee

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #6 am: Mai 08, 2015, 16:50:45 Nachmittag »
...verstehst Du ? Ich fände es schade wenn jetzt der eine oder andere meine Sachen vllt nicht liest, weil ich sie auf irgendeine bestimmte...sagen wir mal "andere" Weise geschrieben hätte. Für viele wird es vllt gar kein Problem sein, glaub ich, aber dafür vllt für andere... ao50


 eo
ich verstehe, was du meinst,  aber

die Sache hat allerdings auch noch eine andere Seite, einen anderen Aspekt  a045

So sagte mir jemand zum Beispiel, im persönlichen Austausch, dass er/sie

die gewissermaßen "Beanstandung/kritik", wie ich hier schreibe -- von Demjenigen
ziemlich negativ fand,  als Ausdruck von Negativität ...

Und,  naja,  ich empfands,  wenn ich ganz ehrlich bin, genau so.

Jetzt .. nicht weiter "schlimm" ... aber schon auch als eine Art von Negativität,
Feedback in der Art von Negativität.

Hatte ich nicht vor, zu schreiben,  aber da du`s ja weitergehend thematisiert hast,
sag ich`s einfach mal.

Ist aber nicht weiter schlimm, wie gesagt -- aber `s ist schon so  xt2n

Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #7 am: Mai 08, 2015, 19:02:35 Nachmittag »
So sagte mir jemand zum Beispiel, im persönlichen Austausch, dass er/sie

die gewissermaßen "Beanstandung/kritik", wie ich hier schreibe -- von Demjenigen
ziemlich negativ fand,  als Ausdruck von Negativität ...

Und,  naja,  ich empfands,  wenn ich ganz ehrlich bin, genau so.
schade eigentlich das Du's nicht gesagt hast, finde ich, dann hätte man ja gleich drüber "reden" können, aber gut.. ao50  ist jetzt eben so. Vllt kam das eine oder andere falsch rüber, weiss nicht. Ich denke es ist ja auch nicht immer leicht...man "kennt" sich so lange und trotzdem auch wieder nicht, sieht nicht die Mimik des anderen dabei z.B., was ja nicht unerheblich sein kann. Was mich angeht, - und ich kann ja nur für mich sprechen - ist es tatsächlich auch einfacher zu lesen, wenn Du so ohne Absätze schreibst. Aber da hab ich dasselbe gemacht wie Du, - und zwar schon wesentlich länger : ich hab's nicht gesagt, hab mich jetzt nur Mat angeschlossen. Ich geb zu, ich fand's gut, das es mal angesprochen wurde, aber das hätte ich auch schon tun können.

Wenn es als ein Ausdruck von Negativität gewertet wird, dann würde mich allerdings auch interessieren, wie Dein Bekannter es formuliert hätte, das es für ihn positiv klingt.  ao50  Wir könnten natürlich mal so weitermachen : Mat und ich würden uns ja eher wünschen, Du würdest keinen Abstand halten. Dein Bekannter meint aber, wir haben das für ihn, in seinen Augen, negativ formuliert. Jetzt könnten wir das "Spiel" so weiterspielen, das Mat und ich Dich weiterhin bitten wie bisher doch anders zu schreiben. Und zwar so lange, bis Du dann sagst, okay, mit dieser Wortwahl fühl ich mich wohl, klingt nicht negativ !
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Martina

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #8 am: Mai 08, 2015, 19:44:47 Nachmittag »
Hi Laitie  wink

Ich will mich auch noch eben hier einklinken. Ich hatte ja auch geschrieben dass es sich so ( ohne die Abstände ) besser lesen lässt.
Aber ich würde nie so weit gehen zu fragen ob du es immer so machen willst. Ich finde es muss jedem selbst überlassen sein wie ( und was er/sie ) schreibt. Wenn du mein Geschriebenes als Kritiek aufgefasst haben solltest, dann würde mir das sehr leid tun, denn so war's echt nicht gemeint !
Du schreibst oft so tolle Sachen hier, da finde ich den Inhalt viel interessanter als die Schreibform.
Und wenn ich seh wie wenig manchmal hier geschrieben wird ( an alle, auch dás bitte nicht als Kritiek auffassen !  ne ne ) dann sollten wir vielleicht einfach froh sein dass du dir so viel Mühe machst mit deinen Beiträgen.
Ich denke auch dass durch den fehlenden persönlichen Kontakt schon mal Missverständnisse entstehen können, auch über ganz unerhebliche Dinge wie den Abstand zwischen den Zeilen.
Wie du deine Beiträge auch schreiben willst, ich werd sie so oder so mit Interesse lesen.  cddv7

Waltzing Mathilda

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #9 am: Mai 08, 2015, 22:09:06 Nachmittag »
Ich vermute mal, daß ich der "Urheber" der Kritik gewesen bin..... wist

Wenn ich Beiträge schreibe, schreibe ich sie nicht als Monolog.
D.h., sie sollen gelesen werden, und Antworten/Reaktionen sind erwünscht.
Wenn ich dann schreibe, daß doppelter Zeilenabstand und sehr viele Smileys den Lesefluß - meinem Empfinden nach - sehr erschweren, dann teile ich das mit. Das ist ein Feedback und letztlich auch eine Bitte meinerseits an den Schreibenden, hier - sofern möglich - etwas zu ändern.
Ansonsten würde das doch dazu führen, daß ich dessen Beiträge nicht mehr lese, weil es mir zu umständlich ist.
Und wenn ich nun merke, daß ich nicht der Einzige bin, dem es so ergeht, dann finde ich dieses Feedback wichtig und richtig.
Was nützt es einem Schreiber, wenn seine Beiträge nicht gelesen werden?
Auch wenn meine Ausdrucksweise -das gebe ich zu- sicherlich etwas weniger verletzend hätte sein können  eo

Offline Lightee

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #10 am: Mai 09, 2015, 19:50:38 Nachmittag »
 wink  es hatte sich hierauf bezogen :

...und wenn Du Deine Beiträge nicht durch doppelten Zeilenabstand und zu viele Smileys zerhackst, würde ich sie sogar lesen  wist  a045

und nicht auf dich, Fynn
auch nicht auf dich, Martina

.. Wenn es als ein Ausdruck von Negativität gewertet wird, dann würde mich allerdings auch interessieren, wie Dein Bekannter es formuliert hätte, das es für ihn positiv klingt.

Diese Frage kannst du ja nicht ernst meinen,  a045
"zerhacken" ist ja - ein persönliches Empfinden - zu verallgemeinern,
und auch negativ auszudrücken, negativ darzustellen,

statt zu sagen für mein Empfinden ist es so etwas weniger gut zu lesen;
was jeder ja nur für sich sagen kann.

Wünsch euch ein schönes WoE, ich schau mir jetzt "Black Sails" an   slap

Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #11 am: Mai 09, 2015, 20:59:01 Nachmittag »
.. Wenn es als ein Ausdruck von Negativität gewertet wird, dann würde mich allerdings auch interessieren, wie Dein Bekannter es formuliert hätte, das es für ihn positiv klingt.

Diese Frage kannst du ja nicht ernst meinen, a045 
"zerhacken" ist ja - ein persönliches Empfinden - zu verallgemeinern,
und auch negativ auszudrücken, negativ darzustellen, 
und ob ich die ernst gemeint hab ! Ich kann kann schnell etwas kritisieren, muss aber auch erstmal beweisen, das ich's besser kann.

 
Wünsch euch ein schönes WoE, ich schau mir jetzt "Black Sails" an   slap 
Kennst Du die Serie schon ? Falls nein wär ich etwas vorsichtig, wenn sie Dir gefällt. Mir hat sie nämlich auch sehr gut gefallen, aber sie hört mittendrin auf. Sie hat das Schicksal so mancher heutigen Serie ereilt : die Folge endet mit einem spannenden Ende a'la "und nächste Woche sehen Sie...." , aber nächste Woche siehst Du dann nichts mehr. "Black Sails" wurde wegen Zuschauermangels mittendrin eingestellt. Eine echte Unsitte sowas !
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Luna

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #12 am: Mai 10, 2015, 13:19:29 Nachmittag »
Hallo in die Runde!

Habe gestern Abend erst nach mehreren Tagen wieder hier herein geschaut, sonst hätte ich mich schon früher geäußert und es aufgeklärt.

Mat, Du warst der "Urheber" der Kritik, und ich bin "die Bekannte" von Li, deren PN nun die Diskussion hier ausgelöst hat.
Es ist schade, dass der Inhalt meiner PN an Li jetzt hier so schräg rüberkommt oder so erscheint, als hätte ich über Dich gemeckert. So war es nämlich genau nicht. Meine (auch noch echt kurze!) PN hatte nicht "Negativität" als Thema, sondern sollte ein Gegengewicht dazu sein.

Anlass war, wie schon oben erwähnt, diese Bemerkung von Dir :

...und wenn Du Deine Beiträge nicht durch doppelten Zeilenabstand und zu viele Smileys zerhackst, würde ich sie sogar lesen  wist  a045

Ich empfand sie wie einen Hieb in den Magen - und natürlich empfand ich die Ausdrucksweise als negativ, das ist ja offensichtlich.
Ich bin jeglicher Negativität seit Wochen so empfindlich gegenüber und auch überdrüssig und möchte so gerne Dinge würdigen und mich auf das Gute und Schöne und Liebevolle fokussieren, darum war es mir ein Bedürfnis, Li positive Rückmeldung zur Eröffnung seines neuen Threads zu geben. Das habe ich dann an entsprechender Stelle getan und ihm das auch in der PN des Anstoßes  wist mitgeteilt.

Schade, dass es hier im Thread so rüberkam oder auch falls Li meine Worte so interpretiert hat, als wenn ich über Deine Bemerkung gemeckert hätte ohne Verbesserungsvorschläge zu machen. Das war nicht die Absicht meiner PN. Es ging mir nicht um Kritik und solche habe ich in der PN auch nicht geäußert, darum ist es auch nicht nötig, Verbesserungsvorschläge zu machen. Meine PN wollte schlicht und einfach Li aufbauendes Feedback geben und optimistisch sein.

Offline Vivienne

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #13 am: Mai 10, 2015, 14:51:00 Nachmittag »




Ich bin jeglicher Negativität seit Wochen so empfindlich gegenüber und auch überdrüssig und möchte so gerne Dinge würdigen und mich auf das Gute und Schöne und Liebevolle fokussieren, darum war es mir ein Bedürfnis, Li positive Rückmeldung zur Eröffnung seines neuen Threads zu geben. Das habe ich dann an entsprechender Stelle getan und ihm das auch in der PN des Anstoßes  wist mitgeteilt.




Tolles Anliegen von dir, Luna.
Mir geht es genauso, freue  mich selber über die Würdigung von meinen Beiträgen.
Ist auch ein schönes Wort. Ich denke, das wird auch jeder verstehen können.
Ihr erschafft eure Realität mit jedem Gedanken, den ihr habt. Die Erde passt sich euren Gedanken an, ihr erschafft den Weg ...

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Offline Fynn

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Re: Fragen an N.D.Walsch -- TOD und STERBEN
« Antwort #14 am: Mai 10, 2015, 15:13:37 Nachmittag »
Hallo zusammein,  wink

ich find das jetzt grade unheimlich spannend was Luna da erzählt und wie das Ganze
nun zustande gekommen ist. Obwohl ich andererseits finde, das es an der eigentlichen
Sache ja nichts ändert, ob es nun ein uns ganz Unbekannter, oder Du, Luna warst.

Aber spannend finde ich das und toll, das Du das jetzt so erzählst !   a010

Ich glaube nicht das es irgendjemandem hier darum ging Lightee zu verletzen, vllt nicht einmal
zu kritisieren. Mat hat ja schon gesagt, das es ein Feedback sein sollte und nicht mehr, - und so
sehe ich das auch. Jeder soll schreiben wie er will, es soll ja nicht darum gehen einem was
vorzuschreiben, das ginge ja gar nicht und wäre mit Sicherheit gerade hier fehl am Platze.

Ich finde es aber auch richtig, wenn z.B. Mat jetzt sagt wie das bei ihm ankommt,
wie er das empfindet. Und nachdem ich das auch getan hab, ist ja alles gesagt insofern.

Entscheiden muss am Ende immer derjenige, also in diesem Fall Lightee, selbst.
Oder wir müssen eine Umfrage machen, wie er jetzt nun schreiben soll.... sm
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