Autor Thema: Stationen meines Lebens  (Gelesen 4893 mal)

Martina

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #30 am: Februar 01, 2015, 19:30:46 Nachmittag »
Und dann kam der Videorecorder noch raus. Schweineteuer damals noch. Da gab's doch zwei Systeme wenn ich mich recht erinnere, VHS und 2000 oder so ? Fand ich damals schon toll das man Sachen aufnehmen konnte vom Frenseher.

Waltzing Mathilda

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #31 am: Februar 01, 2015, 19:33:04 Nachmittag »
Computer gab es schon.
Internet...weiß ich nicht, ehrlich gesagt...ab wann es das gab. Aber nicht erst seit 20 Jahren.
Natürlich nicht für den Hausgebrauch, aber es war schon da.
Jo, ich erinnere mich an den Sinclair ZX Spectrum. Den hatten zwei Mitschüler und spielten nur damit rum.
Lief über Fernseher, und Programme oder so konnte man mit Kassettenrecorder aufspielen (Datasette).
Zu meiner Lehrzeit dann den Commodore C64 und später den Amiga.
Für mich völlig unerschwinglich.

Waltzing Mathilda

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #32 am: Februar 01, 2015, 19:35:20 Nachmittag »
Da gab's doch zwei Systeme wenn ich mich recht erinnere, VHS und 2000 oder so ?
Gab sogar 3: VHS, Video2000 und Betamax.
VHS war nicht einmal das Beste, wurde aber so propagiert und günstig angeboten, daß es sich durchsetzen konnte.

Offline Eddie-Fan

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #33 am: Februar 01, 2015, 19:35:37 Nachmittag »
Jau, Video 2000. Steht noch so ein Gerät auf dem Dachboden. Hatten Eltern damals gekauft und dann wurde kräftig in Videotheken ausgeliehen. Das war auch eine schöne Zeit. Und wie gross die Dinger waren...  re,l

Von Handys halte ich gar nichts, trotz meiner Tätigkeit. Bei jeder Gelegenheit wird das Ding aus gemacht und fliegt in die Ecke.  bo20

Luna

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #34 am: Februar 01, 2015, 19:36:28 Nachmittag »
Jo, ich erinnere mich an den Sinclair ZX Spectrum. Den hatten zwei Mitschüler und spielten nur damit rum.
Lief über Fernseher, und Programme oder so konnte man mit Kassettenrecorder aufspielen (Datasette).
Zu meiner Lehrzeit dann den Commodore C64 und später den Amiga.
Für mich völlig unerschwinglich.
Hätte es Dich denn gereizt?
In meinem Leben gab es auch keinen Computer.
Ich hab auch in den 80er Jahren keine Videospiele oder Computerspiele gespielt, obwohl das ja schon angesagt war. Das war nie meine Welt, hat mich nicht interessiert.

Luna

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #35 am: Februar 01, 2015, 19:41:26 Nachmittag »
Von Handys halte ich gar nichts, trotz meiner Tätigkeit.
Was machst Du denn? (Wenn die Frage nicht zu persönlich ist... Aber da Du es so erwähnst bin ich jetzt neugierig wegen dem "trotz" in Deinem Satz. Heißt das, eigentlich brauchst Du ein Handy bei Deiner Tätigkeit?)

Waltzing Mathilda

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #36 am: Februar 01, 2015, 19:41:47 Nachmittag »
Jo, ich erinnere mich an den Sinclair ZX Spectrum. Den hatten zwei Mitschüler und spielten nur damit rum.
Lief über Fernseher, und Programme oder so konnte man mit Kassettenrecorder aufspielen (Datasette).
Zu meiner Lehrzeit dann den Commodore C64 und später den Amiga.
Für mich völlig unerschwinglich.
Hätte es Dich denn gereizt?
Schwer zu sagen.
Zum Spielen sicherlich nicht; PC-Spiele finde ich seit jeher gähnend langweilig.
Aber ich denke, man hätte andere Sachen damit machen können.
Schreiben vielleicht.

Jau, Video 2000. Steht noch so ein Gerät auf dem Dachboden.
Museumsteil...  wist

Zitat
Von Handys halte ich gar nichts, trotz meiner Tätigkeit. Bei jeder Gelegenheit wird das Ding aus gemacht und fliegt in die Ecke.  bo20
Das möchte ich mir einmal erlauben können.
Nie wieder Bereitschaftsdienst  sm

Offline Eddie-Fan

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #37 am: Februar 01, 2015, 19:49:02 Nachmittag »
Von Handys halte ich gar nichts, trotz meiner Tätigkeit.
Was machst Du denn? (Wenn die Frage nicht zu persönlich ist... Aber da Du es so erwähnst bin ich jetzt neugierig wegen dem "trotz" in Deinem Satz. Heißt das, eigentlich brauchst Du ein Handy bei Deiner Tätigkeit?)
Ich hätte sagen sollen: trotz meiner selbständigen Tätigkeit. Da ich dadurch auch schon mal etwas länger mit dem Auto unterwegs bin (ist aber auch nicht soooo häufig), muss ich es natürlich einschalten. Aber sobald ich zuhause bin, oder auch an Wochenenden und Feiertagen, schlummert das Teil gemütlich in der Schublade.  o5o

Luna

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #38 am: Februar 01, 2015, 20:32:55 Nachmittag »
 ba1by
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Soeben las ich auf der NDR Homepage:
Als die Jeans noch Nietenhose hieß:
Jeans waren einst Ausdruck von Freiheit und Rebellion.


Seit wann sind Jeans normal?




Offline Fynn

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #39 am: Februar 01, 2015, 20:45:49 Nachmittag »
  Sowas ist natürlich auch 'ne Idee, die Lebensläufe der anderen etwas auszuschmücken oder zu verändern.  gri 
ja ja ja...lach Du nur...kann ja immerhin jedem mal passieren !   paah !
Hab Dich nicht ausgelacht, ich hab bloß lachen müssen bei der Vorstellung, wie hier jeder in den Beiträgen der Anderen noch Dinge ergänzt oder ähnliches. Was da wohl bei rauskäme... wist 
weiss ich doch. Würde ich auch sicher nie machen, war wirklich ein Versehen !   blush

Ich finde das aber echt schwierig. Was sind Stationen?
Einerseits gibt es da die äußeren Dinge, die einen prägen.
Und dann die innere Welt, die sich selbst unabhängig vom Außen entwickelt.
Na ja, wie oben schon erwähnt war u.a. ein damaliger Freund von mir wirklich wichtig. Er war sicher damals der einzigste, mit dem ich besonders engen Kontakt hatte und ich könnte mir nicht vorstellen, das es etwas gab, was wir nicht geteilt hätten...vllt schon beinahe ein bißchen ähnlich wie Tom Sawyer und Huckleberry Fynn... d024

  Noch ein Meilenstein technischer Entwicklung: Handy.
Obwohl ich kein Smartphone besitze sondern "nur" ein Telefonierhandy, bin ich doch Handyfan! Dass man überall die Möglichkeit hat, sich mit anderen Menschen in Verbindung zu setzen oder eben überall erreichbar ist finde ich fantastisch und mehr als hilfreich! Diese Luxusaussage kann ich mir wohl nur erlauben, weil ein Handy für meinen Job unerheblich ist und meine ständige Erreichbarkeit sich nur auf nette, private Kontakte beschränkt.
Das sind die Erfindungen während meiner bisherigen Lebenszeit, die mich am meisten beeindruckt haben.
Das hat mich eigentlich nie so beeindruckt. Doch, einmal schon, da kannte ich das noch nicht. Im TV lief nebenbei "Dallas" oder "Denver Clan" (keine Ahnung, weil mich beides nie interessiert hat). Das spielte ja immer in diesen "höheren Gesellschaften." Und da hab ich staunend gesehen, als jemand im Pool gesessen und mit einem Riesending am Ohr, das die Größe eines Schuhs hatte und auch noch eine Antenne wie bei "Mini Max", telefonierte. Da war ich beeindruckt !

   Mauerfall hat mich eher unberührt gelassen. Klar fand ich es auch irgendwo toll, aber ich hatte mit der deutschen Teilung keine persönliche Berührung, außer im Geschichte Leistungskurs und einer Reise nach Berlin 1987.
Nö, in der Schule hat mich das geteilte Deutschland gleich Null interessiert, war eben so. Aber die Zusammenführung beim Fall der Mauer, da haben mich die allgemeinen Emotionen doch mitgerissen. Vor allem David Hasselhoff, der ja sein "Im looking for Freedom" auf der Mauer gesungen hat und seitdem überzeugt ist, das er für den Fall der Mauer verantwortlich ist !   lol27

Mein erstes Rennrad war einschneidend! sm   
vllt wäre das jetzt eine Stelle für Mat...?   wist

   Das sind so die Stationen meines Lebens bisher gewesen.
Wobei ich immer noch finde, dass zu den bewegendsten Dingen immer noch die menschlichen Begegnungen (und auch tierische!!!) gehören. Und die haben wir alle ja in unseren Herzen und müssen sie hier nicht aufzählen, obwohl ich das auch sehr interessant fände zu lesen: welche Personen uns auf welche Weise auch immer geprägt haben...
Absolut. Ich würde da sofort einen alten Lehrer von mir nennen, Herrn Aderholz, der leider schon lange tot ist. Er war mein Klassenlehrer und hat mich genauso stark gefördert wie meine Deutschlehrerin, bei der ich später zu Hause sogar helfen durfte Diktathefte zu korrigieren.

Meine Eltern müßte ich natürlich an erster Stelle nennen, aber jetzt war's nunmal so rum. Sie haben sicher Fehler gemacht, aber sie waren die besten Eltern die ich kriegen konnte. Das gilt auch für meinen Vater, mit dem ich über 20 Jahre keinen Kontakt hatte (wollte). Ich bin wirklich unendlich dankbar für alles, was sie möglich gemacht haben. Und auch den Leuten die es vllt nicht so gut mir mir meinten. Sie waren alle zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Genau wie ich.

  Sorry, wie erwartet hab ich einen halben Roman geschrieben, dabei hab ich schon nachträglich zensiert.
schade !
 
  Ich mag jetzt aber nichts mehr wegkürzen, das ist mir alles wichtig was hier noch steht.
gute Idee !   mmn
Sorry, ich kann immer noch nicht aufhören.
Scheint eben ein interessanter Thread für Dich zu sein. Freut mich !   cvbcb
Das meiste, das es heute gibt, gab es damals auch schon, so meinte ich das.
Bloß ist heute alles noch ausgeprägter oder schneller oder umfangreicher und vielfältiger.
Ich sehe es etwas anders.
Sicher, vieles gab es früher auch schon - aber ich hatte es nicht.
Heute habe ich weit mehr - ohne damit glücklich zu sein.
Wärst Du denn tatsächlich glücklich gewesen, wenn Du ES gehabt hättest ?
Mir ist eben klar geworden, dass ich meine Stationen eigentlich in Platten festmache.
Ja, einen Platten hatte ich auch mal. Und dann auch noch ausgerechnet an meinem Anhänger, als ich auf dem Weg zu Kunden war, um was auszuliefern...  lol27
  lol27 lol27
Aber mit der wichtigsten Info lässt Du uns im Unklaren, Eddie-Fan: wie hat dieses Ereignis Dein Leben danach geprägt??!!
Ich fahre seitdem nur noch mit Holzrädern.  cvbcb
wann kann man sich das mal angucken ?   lol27 
Was genau siehst Du anders?
Wie ich sagte:
Zitat
Sicher, vieles gab es früher auch schon - aber ich hatte es nicht.
Heute habe ich weit mehr - ohne damit glücklich zu sein.
Viele Dinge, die meine Mitschüler hatten, hatte ich eben nicht oder gab es für mich nicht.
Meine Eltern sind nie in Urlaub gefahren, hatten nie ein Auto.
Am Wochenende in die Disco als Teenie? Mein Taschengeld war so knapp, das war gar nicht drin.
Meine Eltern hatten sich mit dem Hausbau 1977 finanziell weit übernommen.
Heute kann ich meine Kindheit und Jugend mit einem Wort benennen: langweilig.
alles haben heißt nicht glücklich sein. Das kann ich Dir aus eigener Erfahrung sagen. Ich kann es meinen Eltern natürlich nur zugute halten, das sie mir wirklich alles was sie nur konnten, auch wirklich ermöglich haben. Wir sind tatsächlich regelmäßig in Urlaub gefahren, ja. Immer in denselben kleinen Ort in Östereich übrigens und immer in dieselbe kleine Pension. Weil man sich da ja "wie zu Hause fühlt"... go40 aber gut, das haben wir gemacht, ja, mein Vater hat das ermöglicht. Ich weiß nicht mehr, wieviel Taschengeld ich bekam, aber bei uns wohnte meine Oma mit im Haus. D.h., wenn gerade meine Mutter meine Kinoleidenschaft nicht unterstützte, dann fand ich dort ein offenes Ohr, denn die Filmverrücktheit und das Verständnis dafür liegt ja in der Familie. Möglicherweise ist aber auch gerade das mit ein Grund, warum ich heute nicht besonders gut mit Geld umgehen kann, - im Gegensatz zu Dir ! Damit will ich meinen Eltern nicht die Schuld geben, das ich nun nicht mit Geld umgehen kann, aber wenn ich vllt für ein Kino etwa hätte mehr sparen müssen, wer weiß, wie es dann heute damit aussehen würde.. ao50
Muß jetzt mal überlegen, was es zu meiner Frühzeit noch nicht gab:

Handys
Smartphones
Computer
Internet

...und da hört es schon auf....  wist
es geht nicht darum, was es noch nicht gab. Les Dir den Thread nochmal durch ! 
Da gab's doch zwei Systeme wenn ich mich recht erinnere, VHS und 2000 oder so ?
Gab sogar 3: VHS, Video2000 und Betamax.
VHS war nicht einmal das Beste, wurde aber so propagiert und günstig angeboten, daß es sich durchsetzen konnte.
  gif13   was war Deiner Meinung nach das Beste ? Ich fand schon, das VHS das beste war. Hatte allerdings auch Glück, da ich von Anfang an auf's "richtige Pferd gesetzt" hatte.
ba1by
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Soeben las ich auf der NDR Homepage:
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Seit wann sind Jeans normal? 
Seid den Goldgräberzeiten am Yukon.   lol27   Nein, weiß auch nicht so genau. Kann mich aber kaum erinnern, je was anderes getragen zu haben. Anfang der 70er muss es wohl gewesen sein, als Mädchen/Frauen anfingen auch Hosen zu tragen. Das fand ich damals aufregend, was ganz Neues. Heute fällt mir nur noch mal ein Rock auf, weil der schon wieder was besonderes ist. Ach ja, Mini Röcke könnte ich oben noch eintragen, haben mich doch maßgeblich beeindruckt, bzw. beeinflußt... hz2


So Luna...so sieht's aus, wenn's mal ein bißchen länger wird. Gekürzt hab ich nicht...hätte ich sollen ?   hz2 zumindest habt Ihr erstmal ein bißchen was zu lesen... lol27
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Martina

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #40 am: Februar 01, 2015, 21:19:05 Nachmittag »
Liebe Luna,

Ich weiss nicht mehr genau wann die 'Jeans' bei uns Einzug hielt, aber ich weiss noch dass ich ( und andere ) als Kind schon so was getragen haben. Man nannte das damals eine Texas-Hose, die war auch blau und aus Denim, aber der Schnitt war natürlich damals ein ganz anderer als der der heutigen Jeans.
Ich glaub ich hab meine erste échte Jeans so mit 13-14 gekriegt.

Da fällt mir gerade auch noch eine kurze, rote Lederhose mit Herzchen auf den Taschen ein in die mich meine Mutter gesteckt hatte als ich so 7-8 war. Sie fand das wohl sehr niedlich, ich hasste das Ding und bin so lange das Scheunendach runter gerutscht bis sie kaputt war  lol27
Die Jungs trugen damals doch auch viel Lederhosen ( o.k., nicht in rot und nicht mit Herzchen  cvbcb ) wenn ich mich recht erinnere.

Offline Fynn

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #41 am: Februar 01, 2015, 21:30:25 Nachmittag »
Da fällt mir gerade auch noch eine kurze, rote Lederhose mit Herzchen auf den Taschen ein in die mich meine Mutter gesteckt hatte als ich so 7-8 war. Sie fand das wohl sehr niedlich, ich hasste das Ding und bin so lange das Scheunendach runter gerutscht bis sie kaputt war  lol27
da kann ich Deinen Hass nachvollziehen, hört sich nicht unbedingt "toll" an.   lol27

Ich hab allerdings als Kind tatsächlich eine ( kurze ) Lederhose gehabt, die unglaublich stabil und kaum kapputzt zu kriegen war. Habe das Teil allerdings im Gegensatz zu Dir auch sehr gemocht, eben weil ich damit so ziemlich alles machen konnte, Flecken relativ egal waren und man ja alles leicht abwischen konnte. Das war für mich natürlich super... möglicherweise erklärt das auch vllt heute ein bißchen mit meine Vorliebe für Leder im Allgemeinen. Habe auch heute noch eine Lederjeans zu Hause, die allerdings schon mindestens 25 Jahre alt ist und hier und da "kleine Gebrauchsspuren" aufweist.
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Martina

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #42 am: Februar 02, 2015, 20:19:38 Nachmittag »
Ich glaube das war auch genau der Punkt bei mir, das so viele Jungs Lederhosen trugen und ich wohl der Meinung war das sei nichts für Mädchen.
Echt kaputt hab ich sie auch nicht gekriegt, waren ja fast unverwüstbar, aber weil meine ja rot war sah man die durchgescheuerten Stellen natürlich sofort und das war's dann auch mir der Hose. Aus heutiger Sicht denke ich sogar dass das ganz putzig aussah, aber damals sah ich gaaanz anders  cvbcb

Offline Fynn

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Re: Stationen meines Lebens
« Antwort #43 am: Februar 02, 2015, 21:02:34 Nachmittag »
Ich glaube das war auch genau der Punkt bei mir, das so viele Jungs Lederhosen trugen und ich wohl der Meinung war das sei nichts für Mädchen.
Echt kaputt hab ich sie auch nicht gekriegt, waren ja fast unverwüstbar, aber weil meine ja rot war sah man die durchgescheuerten Stellen natürlich sofort und das war's dann auch mir der Hose. Aus heutiger Sicht denke ich sogar dass das ganz putzig aussah, aber damals sah ich gaaanz anders  cvbcb
ne, das war lange Zeit ganz anders. Ich habe zwar immer Leder geliebt, aber mir erst mit ca. Mitte 20 eine dementsprechende Hose gekauft. Ein etwas dunkles rot hätte mich vermutlich aber auch nicht gestört.   cvbcb
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